Dr. med. Stephan Martini

Dr. Martini begann das Studium der Humanmedizin zunächst an der Universität Erlangen-Nürnberg, ehe er schließlich nach mehreren Studienaufenthalten u.a. in Nizza und Lyon an der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg 1996 approbierte.

Anschließend begann er die Facharztausbildung zum Kinder- und Jugendarzt an der Kinderklinik St. Hedwig der Universität Regensburg, wo er insbesondere die Leidenschaft zur pädiatrischen Intensivmedizin entdeckte. 1997 erlangte er den Doktortitel an der Universität Heidelberg. Nach 3,5 Jahren in Regensburg folgte der Wechsel an das Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV) in Lausanne (Schweiz), wo Prof. Jean-Pierre Guignard seine Begeisterung für die Kindernephrologie weckte. Neben seiner klinischen Tätigkeit forschte er hier u.a. intensiv an den Auswirkungen der Pharmakotherapie auf die noch unreife Niere, sowie dem vesikoureteralen Reflux und der Etablierung neuer Parameter zur Bestimmung der Nierenfunktion. Nach zahlreichen Publikationen und Vorträgen zog er zuerst weiter an die Universitätskinderklinik Freiburg und erwarb seinen Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin. 2003 kam er schließlich nach München an die Kinderklinik der Technischen Universität München. 2005 erwarb Dr. Martini die Schwerpunktbezeichnung Kindernephrologie. Wenig später folgte die Aufnahme in die Deutsche Hochdruckliga. Außerdem betreute er langjährig das KfH Kinderdialysezentrum mit. Es folgten wegweisende Arbeiten auf dem Feld der immunologischen Prozesse des atypischen hämolytisch-urämischen Syndroms, ehe er sich schließlich 2008 gemeinsam mit seiner Frau in der eigenen Praxis niederließ, zunächst in Großhadern und schließlich am heutigen Standort im Fasangarten. Bis vor 2 Jahren übernahm er weiterhin regelmäßig Kinderdialysedienste im KfH-Nierenzentrum München Schwabing.

Herr Dr. Martini ist seit 2001 glücklich verheiratet. Gemeinsam hat das Ehepaar zwei mittlerweile erwachsene Söhne.

Dr. Stephan Martini, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Kindernephrologe